Strukturierten Einarbeitungsplan für neue Pflegekräfte in Minuten erstellen – für Fachkräfte, Hilfskräfte, internationale Kräfte und Azubis.
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Schritt 1 von 3
Wählen Sie den Tätigkeitsbereich, für den Sie den Einarbeitungsplan erstellen möchten.
Schritt 2 von 3 – Pflege
Wissenswertes
Wer in den ersten Wochen allein gelassen wird, geht oft schnell wieder. Ein verlässlicher Plan mit festen Ansprechpersonen gibt neuen Kräften Halt und spart der Einrichtung die aufwendige Neubesetzung.
Ein dokumentierter Einarbeitungsplan gibt der neuen Kraft Orientierung und der Leitung den Überblick – beide Seiten wissen zu jedem Zeitpunkt, wo die Einarbeitung steht.
Neue Pflegekräfte, die wissen was wann von ihnen erwartet wird, machen weniger Fehler und fühlen sich schneller sicher – das kommt Bewohner:innen und Patient:innen direkt zugute.
Ein Einarbeitungsplan ist mehr als eine Liste von Themen. Gut funktioniert er, wenn er den Weg von der Orientierung zur Selbstständigkeit in Phasen gliedert:
Drei Gespräche haben sich bewährt: am Ende der ersten Woche (Wie ist das Ankommen?), zur Halbzeit (Was läuft gut, wo fehlt Sicherheit?) und zum Abschluss (Was ist erreicht, was kommt als Nächstes?). Der Generator enthält dafür fertige Protokollbögen, die Sie ausdrucken und gemeinsam ausfüllen können.
Den passenden Dienstplan dazu finden Sie in unserem Leitfaden Dienstplan in der Pflege erstellen, Hinweise zur langfristigen Bindung im Beitrag Mitarbeiterbindung in der Pflege.
Das hängt von Vorerfahrung, Bereich und Einrichtung ab. Der Generator bietet drei Varianten: 2 Wochen (kompakt, für sehr erfahrene Kräfte), 4 Wochen (Standard) und 6 Wochen (empfohlen). Wichtig ist weniger die Zahl als die Frage, ob die neue Kraft am Ende die Abläufe sicher beherrscht – im Zweifel lieber verlängern.
Ja. Die Inhalte unterscheiden sich, etwa bei Behandlungspflege, Pflegeplanung und Dokumentation. Wählen Sie im Generator zuerst die passende Gruppe (Fachkraft, Hilfskraft, internationale Kraft oder Azubi), dann passt sich der Plan an.
Ja, das empfiehlt sich. Ein schriftlicher Plan mit abgehakten Punkten zeigt beiden Seiten, wo die Einarbeitung steht, und macht Lücken sichtbar, bevor sie zum Problem werden. Der Generator liefert dafür Checklisten und Gesprächsprotokolle zum Ausdrucken.
Der Plan lässt sich über die Druckfunktion des Browsers ausdrucken oder als PDF speichern. Eigene Schwerpunkte, Namen der Praxisanleitung und der Verantwortlichen tragen Sie direkt im Generator ein.